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Freitag, 6. September 2013

Láhol (Mornellregenpfeifer) auf dem Weg nach Süden


Jedes Jahr sind Mornellregenpfeifer auf den gleichen Grat im Kanton Graubünden zu beobachten. Hier rasten sie auf dem Zug in die vom
Nordischen Brutgebiet 3'000 - 4'000 Km entfernten Winterquartiere.
Diese befinden sich zwischen Marokko und der Arabischen Halbinsel.

Láhol ist der salmische Name für den Mornell.

Es ist immer wieder ein Highlight diese Vogelart zu erleben, sicher
macht die geringe Fluchtdistanz dieses Erlebnis umso intensiver.

Mein Freund, der Regenpfeifer -Autor Bengt Berg beschreibt in
seinem
1925 erschienenen Buch seine Erlebnisse mit dieser Vogelart.



Die Kalkfelsen auf dem Grat bieten Schutz.
Über den Woken bei Sonnenaufgang.

Der Mornell, perfekt an seinen Lebensraum angepasst.
Morgennebel zieht auf.

Kapitaler Steinbock

 



 

 

 

 

 


 

Ein Warnpfiff und alle fliegen weg





 
Alpenmurmeltier im Abendlicht

Montag, 22. Oktober 2012

Goldener Herbst

Wieder zurück im Reich des Steinbocks und der Dohlen bei diesen wunderschönen Tagen im Herbst. Die Temperaturen waren auf 2'000 Metern wärmer als im nebelverhangenen Flachland.

Wieder sind bei spannenden Begegnungen einige Bilder entstanden.

Sonnenaufgang

Gemse

Steingeiss nach Sonnenuntergang

Alpenschneehuhn


Donnerstag, 2. August 2012

Ein Tag und eine Nacht im Reich der Steinböcke


Steinböcke sind nicht wirklich Menschenscheu, aber für die Fotos im Lebensraum braucht es schon viel Zeit, weg von den hochfrequentierten Touristenzielen in den Alpen.

Am besten Übernachtet man auf dem Berg und hat so viel mehr Zeit mit schönem Licht für die Tiere.

Steinböcke waren in der Schweiz ausgerottet wie manch andere Tierarten. Es gibt viele Geschichten wie sie wieder in der Schweiz angesiedelt wurden. Die plausibelste für mich ist, dass 1906 illegal zu Zuchtzwecken von Italien her in die Schweiz geschmuggelt wurden. Mit diesen Tieren wurde dann in einem Wildpark gezüchtet und 1911 wurden an dutzenden von Stellen die Tiere ausgesetzt. Zurzeit schätzt man die Population auf etwas 15‘500 Tiere in der Schweiz. Wobei die Steinböcke ja keine Staatsgrenzen kennen und diese Population auch bei harten Wintern stark schwanken kann.

Auf jedenfall war es ein schöner Ausflug und wieder bin ich begeistert über die neue D4. Die Lichtsituationen bei Sonnenauf- und untergang, sowie bei Mondlicht und schwachen Konturen in den schattigen Hängen hat sie problemlos gemeistert.

Unterwegs im Lebensraum des Steinbocks


Sonnenuntergang in der Ferne

Eiger Mönch und Jungfrau im Vollmondlicht

Sonnenaufgang - Eiger und Mönch

erste Begegnung



Alpenschneehuhn im Sommerkleid

Montag, 18. Juni 2012

Obertoggenburg, erste Eindrücke der Nikon D4

Dieses Weekend fand der NFS GV-Event im Obertoggenburg statt. Hier hatte es eine grosse Vielfalt an Motiven, Licht und Situationen zum Fotografieren. Genügend um die neue Nikon im Feld zu testen.

Nach der Sichtung der JPG Files begeistert mich vor allem der Dynamikumfang, den ich so bis jetzt von der D3 resp. D3s noch nicht in dieser Ausprägung kannte.
Vom Sonnenaufgangslicht über Streiflicht bei den Steinböcken und grelle Mittagssonne auf dem Schnee bei den Dohlen meistert die Kamera alles fast Problemlos.











Nun freue ich mich auf meine, wenn die dann mal kommt :-)