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Sonntag, 5. Oktober 2014

Bei den Alpenschneehühnern


Letzten Samstag war ich nochmals auf dem Grat um Alpenschneehühner zu suchen. Gar nicht einfach die sehr gut an ihren Lebensraum angepassten Vögel zu finden. Mein Kollege Dennis war dabei, 4 Augen sehen mehr als nur zwei. Jetzt Anfangs Oktober verlieren sie ihr graues Gefieder und bekommen das weisse Gefieder, das sie sehr gut vor Kälte schützt. Auch Beine und Füsse bekommen Federn die diese Gliedmassen wie Schneeschuhe schützt.
Auch hatten wir das grosse Glück, einen Schneehasen beobachten und fotografieren zu können.

Schwierig zu Entdecken in der Felswand











Schneeschuhe



Schneehase

Dienstag, 3. Dezember 2013

Bosque del Apache

Bosque im Herbst steht bei vielen Wildlifefotografen auf der Liste. Für einmal ist auch der Jet Lag von Vorteil, wenn man um 5 Uhr los muss um den Sonnenaufgang nicht zu verpassen. Jeden Morgen verlassen rund 2'000 Schnee- und Zwegschneegänse und etwa 600 Kraniche mit lautem geschnattere die Schlafplätze in den Teichen am Rio Grande.
Wenn die Sonne aufgeht fliegen alle auf die Felder um sich satt zu fressen.
Auf jedenfall ist es ein grosses Spektakel, dass man nicht so schnell mehr vergisst.

















Samstag, 17. August 2013

Nachtreiher

Seit ein paar Wochen treiben sich einige junge Nachtreiher am Nordufer des Neuenburgersees herum. Sie ernähren sich von kleinen Fischen, Qaulquappen und Fröschen.
Jungvögel haben ein gelbes Auge, ausgewachsene ein Rotes. Sie werden ca. 45 cm gross und haben eine Spannweite von rund 65-70 cm. Zum Überwintern fliegen sie nach Nordafrika.






Early morning streeetching

Der Froschbestand wird dezimiert

Gefiederpflege
 

Samstag, 9. Februar 2013

Seidenschwänze revisited VI

Nach dem das Radiointerview sehr gut geworden ist, war ich heute Nachmittag wieder bei den Vögeln auf der Insel. Erst waren sie in den Misteln und dann im besten Licht am Schneeballbeeren fressen.
Was für ein Tag!









Sonntag, 3. Februar 2013

Seidenschwänze revisited III

Am Samstag zählte ich 60 Individuen, heute etwas weniger. Doch jeweils am Nachmittag machte das Wetter wieder mit. Die Seidenschwänze jagten kleine Mücken und es war gar nicht so einfach ein relativ scharfes Bild machen.