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Sonntag, 5. Oktober 2014

Bei den Alpenschneehühnern


Letzten Samstag war ich nochmals auf dem Grat um Alpenschneehühner zu suchen. Gar nicht einfach die sehr gut an ihren Lebensraum angepassten Vögel zu finden. Mein Kollege Dennis war dabei, 4 Augen sehen mehr als nur zwei. Jetzt Anfangs Oktober verlieren sie ihr graues Gefieder und bekommen das weisse Gefieder, das sie sehr gut vor Kälte schützt. Auch Beine und Füsse bekommen Federn die diese Gliedmassen wie Schneeschuhe schützt.
Auch hatten wir das grosse Glück, einen Schneehasen beobachten und fotografieren zu können.

Schwierig zu Entdecken in der Felswand











Schneeschuhe



Schneehase

Samstag, 8. Februar 2014

Manchmal hat man einfach eine grosse Chance ...

Nach einigen geplanten Aufenthalten auf dem Pass die immer in letzte Sekunde ins Wasser gefallen sind machte ich mich mit meinem Kollegen Carl'Antonio auf ins südliche Bergtal.
Auf dem Pass war die Schweizer Armee mit dem Aufnehmen und Absetzen von Soldaten mit zwei Super Pumas am üben.
Schoch dachte ich das wird wieder ein Nuller Heute.
Aber es kam anders, ganz anders. Trotz Helilärm wurde es zum besten Tag den ich bei den Bartgeiern verbringen durfte.











Paarung mit Störefried






Für mich eines der schönsten Flugbilder von dieser Spezies






Kalt

Dienstag, 3. Dezember 2013

Bosque del Apache

Bosque im Herbst steht bei vielen Wildlifefotografen auf der Liste. Für einmal ist auch der Jet Lag von Vorteil, wenn man um 5 Uhr los muss um den Sonnenaufgang nicht zu verpassen. Jeden Morgen verlassen rund 2'000 Schnee- und Zwegschneegänse und etwa 600 Kraniche mit lautem geschnattere die Schlafplätze in den Teichen am Rio Grande.
Wenn die Sonne aufgeht fliegen alle auf die Felder um sich satt zu fressen.
Auf jedenfall ist es ein grosses Spektakel, dass man nicht so schnell mehr vergisst.

















Freitag, 6. September 2013

Láhol (Mornellregenpfeifer) auf dem Weg nach Süden


Jedes Jahr sind Mornellregenpfeifer auf den gleichen Grat im Kanton Graubünden zu beobachten. Hier rasten sie auf dem Zug in die vom
Nordischen Brutgebiet 3'000 - 4'000 Km entfernten Winterquartiere.
Diese befinden sich zwischen Marokko und der Arabischen Halbinsel.

Láhol ist der salmische Name für den Mornell.

Es ist immer wieder ein Highlight diese Vogelart zu erleben, sicher
macht die geringe Fluchtdistanz dieses Erlebnis umso intensiver.

Mein Freund, der Regenpfeifer -Autor Bengt Berg beschreibt in
seinem
1925 erschienenen Buch seine Erlebnisse mit dieser Vogelart.



Die Kalkfelsen auf dem Grat bieten Schutz.
Über den Woken bei Sonnenaufgang.

Der Mornell, perfekt an seinen Lebensraum angepasst.
Morgennebel zieht auf.

Kapitaler Steinbock

 



 

 

 

 

 


 

Ein Warnpfiff und alle fliegen weg





 
Alpenmurmeltier im Abendlicht